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Poker vs. Politk
WICHTIG: Jedwedige übereinstimmung mit Real Existierenden Personen unterliegen der Satireschen Grundlage dieses Blogs. Kopieren und verbreiten mit quellangaben erwünscht.
So lieber Pokeraner. Was heißt denn nun
"Never Bluff a Monkey" im Poker Jargon wirklich?
Derzeit ist es eine Beschreibung dafür, wenn Profi Poker Player (Also die mit den 3 P´s im Namen) mit einem Bluff gegen einen Anatomischen Absoluten Anfänger verlieren (Also die mit den 3 A´s im Namen).
Im Nachhinein wird dann von den PPP´s über den AAA´s gemault, das er bei Solch einem Blatt nicht mal Raisen hätte dürfen, selbst ein Check oder Bet wäre schon ein Frechheit in Pokerkreisen. Einzige Möglichkeit für den AAA wäre mit solch einem Blatt gewesen, FOLD.
So wer jetzt dieses Fach-Chinesisch nicht verstanden hat, kein Problem, ich verstehe es auch nicht. Nur das der PPP vom AAA eins übergebraten gekommen hat und sich nun als Schlechter Spieler erweist, indem er dem AAA Unfähigkeit vorwirft.
Szenen Wechsel. Politik
In der Politik gibt es, wie der Name es schon Andeutet, Politiker bzw. Profi Politische Personen (Jup, wieder die mit den 3 P´s im Namen) Hier ändert sich das Sprichwort auf dem Poker um nur 1 Zeichen und erklimmt damit völlig neue Dimensionen "Ever Bluff a Monkey". Wie interpretieren wir dieses nun diesmal? Nun muss der PPP keine Angst mehr haben, gegen den Ausnutzbarem Ambitionierten Arbeiter (Jau auch hier sind es die mit den 3 A´s im Namen) zu verlieren. Im Falle es misslingendem Bluff, kann der PPP nun auf dem Kartenhaufen zugreifen, da er dem Dealer (Kartengeber) im Vorhinein davon unterrichtet hat, das der Bluff auf der Grundlage des Gesetzes fungiere. Der Dealer hat dabei Natürlich die Aufgabe, die dann angewandten Gesetze zu prüfen und dem AAA zu informieren, das alles nach Normgebendem Richtlinien stattfinde. Sollte der Dealer jedoch zu der Erkenntnis kommen das der PPP die Gesetze missachtet hat und sein Bluff fehlgesteuert sei, muss der Dealer dem PPP dieses umgehend Flüsternd mitteilen. Dem Dealer ist es nicht erlaubt, andere Personen von diesem Fauxpas zu unterrichten.
Der Dealer darf dem AAA nur Auskunft erteilen, wenn der AAA eine Anfrage mit genauen Wortlaut des Gesetzes und der Artikelnummer des Buches, wo es das Gesetz drin steht (Wichtig Jahrgang beachten) an dem Dealer und dem PPP stellt. Der PPP muss der Anfrage des AAA zustimmen, danach darf der Dealer dem AAA Auskunft erteilen, mit dem Hinweis auf stillschweigen und Geheimhaltung der vorliegenden Daten.
Den Ansagern (Auch als Medien des Pokers bekannt oder auch Öffentliche unabhängige Medien bezeichnet) des Pokerspiels wurde die Eidesstattliche Versicherung abgenommen, im Falle eines Fauxpas, keine Informationen an die Zuschauer weiterzugeben.
So nun aber das Ass im Ärmel des PPP´s. Im Falle eines Fauxpas, der Bluff wurde entdeckt, bzw. droht zu scheitern, hat der PPP die Möglichkeit das Regelbuch Kurzfristig mit seinen eigenen Worten zu interpretieren um dem Bluff einem Durchlauf zu ermöglichen. Dem AAA bleibt während des Spieles nur die Möglichkeit, den Dealer darauf aufmerksam zu machen, dass die Regeln gerade einer Willkür Interpretation unterlagen. Der Dealer wird, dieses zur Kenntnis nehmen und das Spiel aber mit dem Ass des PPP´s beenden. Der PPP hat gewonnen und Streicht das Geld ein. Der AAA bittet Höflichst dem Dealer um Spielprüfung, was dieser auch umgehend nachkommt. Aufgrund der Kompliziertheit der Regeln, kann diese Prüfung dann auch schon mal eine Weile dauern. Aber der AAA hat gelernt geduldig zu sein, er weiß ja dass das Recht auf seiner Seite ist. Nach abgeschlossener Prüfung ergibt sich, wie zu erwarten, dass der AAA recht hatte mit seiner Äußerung „willkürliche Regelinterpretation“. Dies wird dem PPP unverzüglich mitgeteilt, da der PPP noch ein weiteres Ass im Ärmel besitzt, welches für genau diese Fälle gedacht ist. Der PPP lässt einfach die Regeln ändern, geringfügig jedoch einschneidend um seinen Bluff zu Egalisieren bzw. zu Legalisieren. Nachdem der PPP diese Entscheidung getroffen hat, wird er dieses dem Dealer bekannt geben. Der Dealer unterrichtet nun dem AAA, das er mit seinem 1. Antrag richtig gelegen habe, jedoch der PPP nun eine Änderung der Regeln vollziehe. Auskunft über Art und Umfang der Änderung, könne dem AAA nur erteilt werden, wenn dieser erneut einen Antrag auf Auskunft Stelle, natürlich muss der AAA die Aktennummer sowie die Gesetzes Nummer und auch die Personalnummer des Bearbeitenden PPP in dem Antrag schreiben, da ansonsten kein Zusammenhang vom Dealer hergestellt werden könnte.
Siehe da, nach nicht mal 18 Monaten, wird der AAA vom Dealer davon unterrichtet, das die Regeländerung Rechtskräftig sein und er sein Geld nun auf Regelkonformer weise verloren hat.
JIPPPPIIIEEE welch ein Erfolg.
Zusatz: Der AAA schließt sich nun mit allen AAA´s in seiner Pokerrunde zusammen und geht gegen die Regeländerung, beim Pokerkomitee vor. Nachdem alle AAA´s kundgegeben haben, dass diese Regeländerung nicht hingenommen werde, entscheidet das Pokerkomitee, das die Regeländerung für ungültig erklärt wird. Dem AAA wird zugesprochen, er hätte unter diesen Umständen das Spiel gewonnen, bekommt sein verlorenes Geld jedoch nicht wieder. Begründung dazu lautet: Wer mit Falschspielern Spielt, muss damit rechnen Abgezockt zu werden.
Fazit:
Sei ein Monkey beim Pokern, dann ärgern sich die PPP´s wenn du gewinnst.
In der Politik ärgert sich der Monkey, ob er gewinnt oder verliert, ist egal. Dem PPP Freuds.











